Du bist wertvoll! Lebe deinen Wert – Ein Plädoyer für Selbst-Wert-Bewusstsein 

Was sich geändert hat, als ich aufgehört habe, unter meinem Wert zu arbeiten und wie auch du es schaffst, nicht mehr unter deinem Wert zu arbeiten.

Mal ganz ehrlich:

Du tust und machst Tag für Tag, Woche für Woche und so wirklich mehr Geld kommt dabei nicht rum?
Du wünschst dir mehr Leichtigkeit und freieren Fluss in Bezug auf Geld? Und endlich auch die Wertschätzung für dein Wirken, die du verdienst?
Fast immer wenn es zum Thema Geld kommt, spürst du Unsicherheit oder Unwohlsein in dir?

Wäre es nicht viel schöner, frei, selbst- und wertbewusst deinen Platz einzunehmen und Geben und Empfangen in Balance zu wissen?

Bei mir war ein wesentlicher Schritt in diese Freiheit, aufzuhören, unter meinem Wert zu arbeiten.

Ganz oft war es so, dass ich gegeben habe, ohne den Wert davon zu erkennen. Und vor allem schätzte ich mich selbst nicht wirklich wert. Das, was ich hatte und gab, war für mich selbstverständlich.

Zurück blieb dann oft dieses ziemlich mulmige, unklare, irgendwie beschwerte, auf jeden Fall unzufriedene Gefühl mehr gegeben zu haben, als ich bekommen habe… Ich hatte gut gearbeitet oder Menschen getroffen, die ich liebe, aber ich fühlte mich nicht leicht, nicht beschwingt, genährt, sondern eher schwer, ausgelaugt und müde.

Mein Weg in die Selbstwertschätzung war vielseitig und setzte an verschiedenen Punkten an.

Ein erster Schritt war das Erkennen, dass es so für mich nicht dauerhaft stimmig ist. Ich wollte Leichtigkeit spüren und meine Klarheit behalten, auch wenn mein Klient oder Kunde wieder weg war.

#Entscheide dich für deinen Wert und gehe für Veränderung.

Dafür musste ich etwas in meiner Haltung und in meiner Kommunikation ändern. Es brauchte Klarheit für meinen Wert.
Ich habe mir bewusst gemacht, was wertvoll daran ist, was ich tue oder gebe.
Ich habe geschaut, was die Menschen davon haben, dass ich für sie da bin.
Wovon sie profitieren, was ich genau tue und was genau das bei den Menschen bewegt.

#Entwickle Klarheit für deinen Wert.

Hier tut es oft auch gut, sich Unterstützung und Rückmeldung in einem Coaching zu holen, um deinen eigenen Wert wirklich herauszukristallisieren und auf den Punkt zu bringen.

In einer meiner Heiler-Ausbildungen gab es Richtwerte für Behandlungspreise, daran habe ich mich zunächst orientiert und meinen Preis als Ausdruck für meinen Wert definiert. Nach einer Weile spürte ich: Ja, die Behandlung bei mir ist genau das wert. Denn ich gebe mich zu 100% hin. Ich schaue 100% für den anderen. Ich höre zu. Frage nach. Ich lasse meine Erfahrung, mein Feingefühl einfließen. Meine Liebe. Stelle meinen Raum und meine Klarheit zur Verfügung. Ich halte den Raum für mein Gegenüber, dass er sich selbst begegnet und für sich Klärung erfahren kann. Ich gebe lösungsorientierte Impulse, lasse all mein Wissen einfließen und spüre über meine Intuition den roten Faden auf.
Ich begann den Wert dessen zu spüren, was ich zur Verfügung stellte.

#Gebe und spüre deinen Wert.

Es entstand eine gefühlte Orientierungslinie von Preis und Wert. War ich unter der Linie, d.h. nahm ich weniger für eine Behandlung oder dauerte es mal unbezahlt länger, spürte ich Ungleichgewicht. Ging ich in meinem Preis-Fühlen über die Linie, spürte ich genau, bis wohin ich gehen konnte und ab wann ich den Wert nicht mehr geben konnte oder es für mich anstrengend wurde, den Raum zu füllen.

Fluss und Leichtigkeit entstehen, wenn wir konstant einen bestimmten Wert geben und einen entsprechenden Ausgleich bekommen.

Irgendwann merkte ich, dass ich mehr gebe, als vorher. Etwas hatte sich in meinem Raum verändert (durch Fortbildungen, Erfahrung, Wachstum). Ich spürte wieder ein Ungleichgewicht. Es war keine Balance mehr zwischen Geben und Empfangen. Ich hatte die Wahl: Entweder die Sitzungszeit zu verkürzen oder meinen Preis zu erhöhen.

#Prüfe deinen Wert und stehe dazu.

Ich weiß, dass dies immer wieder passieren wird, denn wir wachsen in unserem Wert. Dann steht es von Zeit zu Zeit an, die eigenen Preise anzupassen oder das Angebotsformat zu verändern.

Zu prüfen, ob wir unsere Linie halten und für uns selbst einzustehen ist unsere Aufgabe, wenn wir unserem eigenen Wert treu sein wollen.

Bei mir hat diese bewusste Auseinandersetzung ein großes Tor geöffnet:

  • Ich habe ein gutes Gefühl für meinen Wert und ob etwas stimmig ist oder nicht.
  • Mein Raum ist klar.
  • Meine Energie ist in Balance, weil Geben und Nehmen stimmt.
  • Ich habe kein Gefühl von Mangel, sondern von Fülle und Erfülltheit, auch und gerade dann, wenn ich viel gebe.
  • Ich habe Freude daran, alles zu geben, weil es wirken kann und wertgeschätzt wird.
  • Ich liebe die Wachstumsbewegung, die entsteht, wenn jemand bewusst in sich investiert und die Energie, die er bekommt, ausgeglichen ist. Denn erst dann kann sie auch vollständig aufgenommen werden.
  • Meine Arbeit nährt mich und ich erfahre immer mehr Fluss und Leichtigkeit durch das in Fluss bringen meiner Qualitäten und meines Wertes.
  • Fülle und Erfüllt-Sein sind magnetisch und ziehen Menschen magisch an, was vieles leichter macht.
  • Es ist Ruhe entstanden. Es gibt keinen Stress, kein ich müsste doch mehr in weniger Zeit… Ich weiß, dass ich einen bestimmten Wert in einer bestimmten Zeit gebe und dafür den Preis X bekomme. Das stabilisiert und bringt Ruhe ins System.

Es fühlt sich großartig an und ich wünsche auch dir, genau das zu erfahren, denn: DU BIST WERTVOLL!

#Schaffe Freiheit für deinen Wert!

Am 16. Oktober findet der Workshop vom Geld zum Reichtum statt, in dem wir Freiheit für deinen Wert schaffen – auf vielen verschiedenen Ebenen. Lies hier mehr dazu.

 #Genieße deinen Wert.

2 Comments

  1. Liebe Irka,

    vielen Dank für diesen Beitrag. Er kommt gerade sehr passend. Ich überlege gerade einen Artikel darüber zu schreiben dass Frauen und Mütter während der Erziehung Ihrer Kinder nicht an Wert verlieren sondern gewinnen. Die Realität sieht da ja leider oft anders aus…

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